Vierrad
Ford Taunus Austin 1600 TR4 Silber TR5 Blau
Berts erstes eigenes Auto war ein
Ford M 17, respektlos genannt
«Fässli».
Ein Austin 1600 löste den Ford ab
und läutete damit auch die Ära
der Englischen Autos ein.
Die beiden Triumph TR4 und TR5
waren als Alltagsautos viel zu
schade.
Es musste daher ein robuster,
unkomplizierter und vor allem
billiger Zweitwagen her. . .
Skoda Escort VW Käfer Morris
. . . ein Skoda 1600, Zweitakter mit
dem wenig schmeichelhaften
Übernahmen «Tschechenporsche».
Ein Ford Escort folgte auf den nicht
gerade heiss geliebten Skoda. Aber
auch er war ein Gebrauchsauto.
Nach kurzer autofreier Phase tat
ein uralter VW-Käfer beharrlich
und stetig seine Dienste.
Zurück zu den Engländern mit
einer ganzen Reihe von Austins,
Morris und Wolseleys.
Speedy Toyota Opel Talbot
Ein Triumph Spitfire 1600 brachte
einige Zeit das unverkennbare
Englische Roadster-Feeling zurück.
Die Asiaten machten bei mir mit
einem Toyota den ersten Versuch
Fuss zu fassen.
Der Opel Ascona Automat erwies
sich als absolute Reparaturkutsche.
Er machte uns gar keine Freude.
Französich wurde es mit einem
Talbot. Na ja, war wohl auch nicht
das Gelbe vom Ei!
Mitsubishi Blau Mitsubishi Silber Colt weiss Colt II
Mit Mitsubishi war der Wechsel
Richtung Asien vorgezeichnet.
Wenigstens vorläufig . . .
Ein weiterer Mitsubishi Galant
setzte die Markentreue fest, die
auch auf Esther überschwappte.
Der erste Mitsubishi Colt war
weiss, ein Sondermodell zu
einem sagenhaften Preis.
Noch heute (2009) fährt Esther
einen grünen Colt, der seine
Dienste bestens erfüllt.
Impreza Forester Hyundai Blau Hyundai Silber
Aus beruflich-solidarischen
Gründen fuhr man eben Subaru
der Emil-Frey AG.
Der grüne Forester folgte dem
roten Impreza für einige Jahre,
bis sich wieder ein Wechsel ergab.
Mit dem Hyundai Elantra Automat
ist unwiderruflich eine ruhige
automobilistische Zeit angebrochen.
Von Blau auf Silber gewechselt
blieb grundsätzlich alles andere
wie gehabt.
Bedford Hymer Caravan
Die automobilistische Chronik der Ulrichs wäre unvollständig, wenn wir hier unsere Wohnmobile nicht vorstellen würden. Es begann ganz bescheiden
mit einem selbst ausgebauten VW-Bus. Alles was ein Wohnmobil braucht war vorhanden: Bett, Esstisch, Küche, Stauraum. Etwas mehr Komfort bot dann
das Nachfolgermodell Bedford. Es war ebenfalls im Selbstausbau entstanden und verfügte über ein abenteuerlich konstruiertes Hubdach. Beide Modelle
haben wir bereits ausgebaut übernommen und nur noch punktuell unseren Bedürfnissen angepasst. Mit dem Hymer Wohnmobil stiegen wir sozusagen in
die Luxusklasse auf. Nach unserer langjährigen Nomadenzeit verkauften wir den Hymer und schafften uns einen Wohnwagen der Marke Adria an, der nun
fest installiert auf dem Campingplatz Hautoreille in Bannes, in der Nähe von Langres, im Département Haute Marne steht, und unser fester Stützpunkt in
Frankreich wurde. Ein bisschen Nomadenleben haben wir uns in die Neuzeit hinübergerettet und sind nun eben mit unserem PW weiterhin oft und gerne
unterwegs in Frankreich und . . .
abschluss blau