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| Berts erstes eigenes Auto war ein Ford M 17, respektlos genannt «Fässli». |
Ein Austin 1600 löste den Ford ab und läutete damit auch die Ära der Englischen Autos ein. |
Die beiden Triumph TR4 und TR5 waren als Alltagsautos viel zu schade. |
Es musste daher ein robuster, unkomplizierter und vor allem billiger Zweitwagen her. . . |
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| . . . ein Skoda 1600, Zweitakter mit dem wenig schmeichelhaften Übernahmen «Tschechenporsche». |
Ein Ford Escort folgte auf den nicht gerade heiss geliebten Skoda. Aber auch er war ein Gebrauchsauto. |
Nach kurzer autofreier Phase tat ein uralter VW-Käfer beharrlich und stetig seine Dienste. |
Zurück zu den Engländern mit einer ganzen Reihe von Austins, Morris und Wolseleys. |
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| Ein Triumph Spitfire 1600 brachte einige Zeit das unverkennbare Englische Roadster-Feeling zurück. |
Die Asiaten machten bei mir mit einem Toyota den ersten Versuch Fuss zu fassen. |
Der Opel Ascona Automat erwies sich als absolute Reparaturkutsche. Er machte uns gar keine Freude. |
Französich wurde es mit einem Talbot. Na ja, war wohl auch nicht das Gelbe vom Ei! |
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| Mit Mitsubishi war der Wechsel Richtung Asien vorgezeichnet. Wenigstens vorläufig . . . |
Ein weiterer Mitsubishi Galant setzte die Markentreue fest, die auch auf Esther überschwappte. |
Der erste Mitsubishi Colt war weiss, ein Sondermodell zu einem sagenhaften Preis. |
Noch heute (2009) fährt Esther einen grünen Colt, der seine Dienste bestens erfüllt. |
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| Aus beruflich-solidarischen Gründen fuhr man eben Subaru der Emil-Frey AG. |
Der grüne Forester folgte dem roten Impreza für einige Jahre, bis sich wieder ein Wechsel ergab. |
Mit dem Hyundai Elantra Automat ist unwiderruflich eine ruhige automobilistische Zeit angebrochen. |
Von Blau auf Silber gewechselt blieb grundsätzlich alles andere wie gehabt. |
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| Die automobilistische Chronik der Ulrichs wäre unvollständig, wenn wir hier unsere Wohnmobile nicht vorstellen würden. Es begann ganz bescheiden mit einem selbst ausgebauten VW-Bus. Alles was ein Wohnmobil braucht war vorhanden: Bett, Esstisch, Küche, Stauraum. Etwas mehr Komfort bot dann das Nachfolgermodell Bedford. Es war ebenfalls im Selbstausbau entstanden und verfügte über ein abenteuerlich konstruiertes Hubdach. Beide Modelle haben wir bereits ausgebaut übernommen und nur noch punktuell unseren Bedürfnissen angepasst. Mit dem Hymer Wohnmobil stiegen wir sozusagen in die Luxusklasse auf. Nach unserer langjährigen Nomadenzeit verkauften wir den Hymer und schafften uns einen Wohnwagen der Marke Adria an, der nun fest installiert auf dem Campingplatz Hautoreille in Bannes, in der Nähe von Langres, im Département Haute Marne steht, und unser fester Stützpunkt in Frankreich wurde. Ein bisschen Nomadenleben haben wir uns in die Neuzeit hinübergerettet und sind nun eben mit unserem PW weiterhin oft und gerne unterwegs in Frankreich und . . . |
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